BlockBeats Nachricht, 12. Februar: Krishna Guha von Evercore ISI sagte, dass Kevin Warshs harte Haltung gegenüber Inflation möglicherweise übertrieben sei. Obwohl seine Nominierung zunächst die Renditen steigen und den Goldpreis drücken ließ, sollte Warsh eher als pragmatischer Konservativer betrachtet werden, der zwischen angebotsgetriebener und nachfragegetriebener Inflation unterscheiden kann — was eine flexiblere Geldpolitik der Fed unter seiner Führung ermöglichen könnte.
Warsh hatte zuvor darauf hingewiesen, dass Fortschritte bei künstlicher Intelligenz und Produktivität positive Angebotsimpulse darstellen, die den Druck auf die Straffungspolitik verringern könnten. Er befürwortete auch eine Reduzierung der Bilanz der Fed, ist aber weniger wahrscheinlich, radikale Straffungsmaßnahmen zu ergreifen, die den Markt stören könnten. Angesichts eines angespannten politischen Umfelds wird erwartet, dass die von Konsens getragene Politik der Fed weiterhin umgesetzt wird, obwohl sie außergewöhnlichem Druck ausgesetzt sein wird.
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