Die US-Regierung hat eine Pressemitteilung veröffentlicht und ein Deal angekündigt! Ist der Handelskrieg zwischen den USA und China bezüglich der Zölle zu einem wichtigen Konsens gekommen und beendet?

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Laut Berichten aus verschiedenen Quellen endeten die Handelsgespräche zwischen den USA und China in Genf, Schweiz, erfolgreich. In einer Pressemitteilung der US-Regierung mit dem Titel “U.S. Announces China Trade Deal in Geneva” wurde angekündigt, dass am Wochenende bedeutende Fortschritte in den Handelsverhandlungen mit China erzielt wurden.

Der stellvertretende Premierminister der Volksrepublik China, He Lifeng, der China bei den Gesprächen vertritt, erklärte während einer Pressekonferenz des chinesischen Staatsmediums Xinhua, dass die Gespräche offen, tiefgehend und konstruktiv waren und wichtige Übereinstimmungen erzielt wurden. Beide Seiten, die USA und China, gaben keine weiteren relevanten Details bekannt, aber die Handelsgespräche in Genf, Schweiz, zeigen, dass es einen Lichtblick für eine Versöhnung in vielen Handels- und Wirtschaftsfragen zwischen den USA und China gibt.

Der US-Finanzminister gab in einer Pressemitteilung bekannt, dass es substanzielle Fortschritte im Handelsverhältnis zwischen den USA und China gegeben hat.

Der US-Finanzminister Scott Bessent sagte in einer Pressemitteilung: Ich freue mich, berichten zu können, dass die USA und China in diesen sehr wichtigen Handelsgesprächen wesentliche Fortschritte erzielt haben. Ich kann allen mitteilen, dass die Gespräche erfolgreich waren.

US Trade Representative Ambassador Jamieson Greer also stated: As the Secretary of State pointed out, this has been a very constructive two-day discussion. It is important to understand that our ability to reach an agreement so quickly reflects that the differences may not be as great as imagined. As long as we remember why we are here, the US has a huge trade deficit of 1.2 trillion dollars, so the President declared a national emergency and imposed tariffs. We believe that the agreement we reached in cooperation with China will help us address the national emergency.

Hat die USA den Kalten Krieg mit China durchbrochen und beginnt den Dialog nur für den Schein?

Seit Donald Trump im Januar dieses Jahres im Amt ist, hat die USA China mit einer Reihe von Zoll- und Handelsrestriktionen überzogen. Die USA erheben Zölle von bis zu 145 % auf bestimmte Importwaren aus China, und China bleibt nicht untätig, sondern hat mehrere Gegenmaßnahmen ergriffen, darunter Zölle von 125 % auf einige US-Exportwaren nach China. Zudem hält China US-Anleihen und Seltene Erden in der Hand, was ihm eine starke Verhandlungsposition gibt. Beide Seiten haben sich entschieden, zu diesem Zeitpunkt zu verhandeln, beschreiben jedoch jeweils die andere Seite als die, die „schwächelt“. Ist das Streitgespräch auf der Bühne wirklich nur ein Streit um den Status als Weltmacht?

Der Senior Fellow am ISEAS-Yusof Ishak Institute in Singapur und ehemalige US-Handelsverhandler Stephen Olson weist darauf hin, dass beide Seiten nicht den Eindruck erwecken wollen, dass sie nachgeben.

Als die wirtschaftlichen Gespräche zwischen den USA und China in Genf näher rückten, änderte sich Trumps Ton deutlich. Am vergangenen Donnerstag sagte er gegenüber Journalisten, dass es nicht wichtig sei, wer zuerst anruft, sondern dass das, was im Besprechungsraum passiert, wirklich wichtig sei.

Wer hat größeren Schaden erlitten?

China hat gerade seinen Maifeiertag beendet, und Peking ist der Meinung, dass es an der Zeit ist, bilaterale Gespräche aufzunehmen. Die US-Wirtschaft steht vor dem ersten Rückgang seit drei Jahren, und der Chef eines Spielzeugherstellers in Los Angeles sagte der BBC, dass sie von einem totalen Zusammenbruch ihrer Lieferketten bedroht seien.

Laut offiziellen chinesischen Daten ist die Aktivität im verarbeitenden Gewerbe in China auf ein neues Tief gefallen. Eine Umfrage von Caixin zeigt, dass die Aktivität im Dienstleistungssektor das niedrigste Niveau der letzten sieben Monate erreicht hat. Chinesische Exporteure sind von den US-Zollstrafen betroffen, wodurch sich große Mengen an Waren in den Lagern stapeln. Dennoch zeigen sie eine entschlossene Haltung, China zu unterstützen, und suchen aktiv nach Märkten außerhalb der USA.

Was wird das Ergebnis sein?

Der ehemalige US-Handelsbeauftragte Stephen Olson glaubt, dass dieses Treffen möglicherweise einige Themen, die zuvor keinerlei Berührungspunkte hatten, zum Sprechen bringen könnte, wie zum Beispiel das Fentanyl-Problem, und es könnte eine aktualisierte Vereinbarung entstehen.

In dieser Pressemitteilung hat die US-Regierung in Washington bekannt gegeben: Deal! Hat der Handelskrieg zwischen den USA und China eine wichtige Einigung erzielt und ist damit beendet? Zuerst erschienen auf Chain News ABMedia.

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