Gate News Nachrichten, am 9. März hat der erfahrene Stratege Ed Yardeni die Wahrscheinlichkeit eines Zusammenbruchs im verbleibenden Jahr von 20 % auf 35 % erhöht, da die eskalierenden Konflikte im Iran die globalen Märkte beeinträchtigen. Diese Anpassungen spiegeln die zunehmenden Sorgen der Märkte wider: Der anhaltende Konflikt im Nahen Osten zusammen mit Inflationsschocks werden die Haushaltsausgaben einschränken, die Gewinnmargen der Unternehmen schmelzen lassen und den geldpolitischen Kurs der Fed verkomplizieren. Gleichzeitig zeigen Daten von Goldman Sachs, dass Hedgefonds ihre Short-Positionen auf den US-Aktienmarkt in einem seltenen Tempo der letzten fünf Jahre erhöhen. In der Woche bis zum 6. März haben Hedgefonds ihre Short-Positionen in börsengehandelten Fonds (ETFs) um 8,3 % ausgeweitet. Goldman Sachs weist darauf hin, dass die Investoren mit schnellen Geldern angesichts der kaum nachlassenden Spannungen im Nahen Osten verstärkt auf fallende Kurse setzen und erwarten, dass der Markt noch mehr Leid erfahren wird.