BlockBeats Nachrichten, 6. Februar: Der Krypto-Influencer und ehemalige FTX-Community-Partner Benson Sun schrieb heute Morgen, dass Bitcoin eine extreme Abwärtsbewegung erlebte. Bei einer Rückblickperiode von 200 Tagen erreichte der Rückgang von BTC -5,65 Standardabweichungen (σ). Der Six Sigma-Standard in der Fertigungsindustrie bedeutet, dass nur 3,4 Fehler pro Million zulässig sind – eine Definition menschlicher Industriezivilisation für „fast unmöglich“. Die Volatilität von BTC gestern lag nur 0,35 Standardabweichungen entfernt von diesem „industriellen Unmöglichkeitsgrad“. Und -5,65σ in einer Normalverteilung entspricht einer theoretischen Wahrscheinlichkeit von etwa einer Milliardstel.
Obwohl Finanzmärkte das Fat-Tail-Phänomen aufweisen, ist eine derartige Volatilität seit Beginn des Bitcoin-Handels (Juli 2010) nur viermal aufgetreten, was etwa 0,07 % aller Handelstage entspricht. Selbst in den tiefsten Bärenphasen 2018 und 2022 trat innerhalb eines rollierenden 200-Tage-Zeitraums kein so schneller Absturz auf. Dies stellt eine ernsthafte Herausforderung für quantitative Strategien dar. Die meisten aktuellen quantitativen Modelle basieren auf Daten nach 2015, und historische Beispiele für mehr als 5,65σ sind, abgesehen vom Ausreißer „312“ Crash im Jahr 2020, fast ausschließlich vor 2015 aufgetreten, was kaum Referenzfälle bietet.
Die CoinKarma-Quantstrategie verzeichnete in dieser Marktphase einen Buchverlust, konnte jedoch aufgrund einer langfristigen niedrigen Hebelwirkung (etwa 1,4-fach) insgesamt verkraftet werden, mit einem maximalen Drawdown von etwa 30 %. Extreme Marktbedingungen sind zwar teure „Lehrgeld“, aber Kontrakte und On-Chain-Daten werden künftig wichtige Nährstoffe für Risikomanagementmodelle sein.
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