Der erste Chainlink Spot ETF steht kurz vor der Markteinführung. Kann der LINK-Preis aus der Flaute herauskommen?

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Der Chainlink Spot ETF (GLNK) von Grayscale wird am 2. Dezember offiziell an der NYSE Arca gehandelt, was das erste ETF-Produkt für institutionelle Investoren für LINK markiert. Allerdings hat die jüngste schwache Performance anderer Altcoin ETFs die Investoren skeptisch gemacht, ob GLNK den LINK-Preis tatsächlich steigern kann.

In den letzten zwei Wochen hat Grayscale die GDOG und GXRP ETF eingeführt, und der Zcash (ZEC) ETF wird ebenfalls vorbereitet. Dies zeigt, dass Grayscale aktiv den Markt außerhalb von Bitcoin und Ethereum erweitert, mit einem Fokus auf Altcoins, die bei institutionellen Anlegern beliebt sind. Die Marktdaten zur Einführung der SOL und XRP ETF zeigen jedoch, dass Altcoin ETF die Preise nicht signifikant in die Höhe treiben konnten: Der SOL ETF fiel am Tag der Einführung um 18 %, der XRP ETF um über 10 %, und die Marktstimmung ist vorsichtig.

On-Chain-Daten zeigen, dass ein großer Wal in den letzten sechs Monaten 2,33 Millionen LINK akkumuliert hat, was einen Höchstwert von 38,86 Millionen US-Dollar erreicht, aber bis zur Notierung des ETF beträgt der Buchverlust immer noch 10,5 Millionen US-Dollar. Solche nicht realisierten Verluste könnten zu kurzfristigem Verkaufsdruck zu Beginn der ETF-Notierung führen.

Allerdings zeigt die positive Seite, dass die CryptoQuant-Daten zeigen, dass das zirkulierende Angebot von LINK an den Börsen auf den niedrigsten Stand seit 2020 gesunken ist. Historische Erfahrungen zeigen, dass, wenn die Bestände an den Börsen sinken und eine langfristige Ansammlung anhält, die Preise in der Regel nicht lange auf einem niedrigen Niveau bleiben und eine Angebotsverknappung oft die Preise bei steigendem Nachfragen antreibt.

Die Notierung von GLNK wird einen entscheidenden Wendepunkt für LINK darstellen: Kurzfristige bärische Faktoren umfassen die insgesamt schwache Performance der Altcoin-ETFs, die gedämpfte Marktentwicklung und die Positionen von unter Wasser stehenden Walen; bullische Faktoren umfassen den Rückgang des Angebots an den Börsen, den langfristigen Akkumulationstrend sowie den bevorstehenden Zufluss institutioneller Mittel. Investoren müssen die ersten 72 Stunden nach der Notierung des ETFs genau beobachten, um zu beurteilen, ob der Geldfluss und die Marktentwicklung als Katalysator für eine Erholung von LINK dienen können.

Der Chainlink ETF steht kurz vor der Einführung, und der Markt konzentriert sich darauf, ob GLNK LINK aus seiner Flaute befreien kann; die Kursentwicklung zu Beginn des ETF-Handels wird den kurzfristigen Preistrend bestimmen.

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Albitapachevip
· 2025-12-02 18:32
Ausgezeichnete Informationen
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