Pakistan nutzt überschüssige Stromkapazität zur Unterstützung von Bitcoin Mining und KI-Datenzentren

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Pakistan hat 2.000 Megawatt Strom für Bitcoin-Mining und Datenzentren für künstliche Intelligenz bereitgestellt, teilte das Finanzministerium des Landes mit.

Die eingespeiste Energie wird von Kohlekraftwerken geleitet, die derzeit mit 15 % Kapazität laufen, berichtet Bloomberg, in einer von dem Pakistan Crypto Council geführten Initiative.

Durch die Nutzung überschüssiger Energie hofft die Regierung, eine Verbindlichkeit in einen Vermögenswert umzuwandeln. Beamte sagen, der Plan werde technologiebezogene Arbeitsplätze schaffen und helfen, ausländisches Kapital anzuziehen, während das Land daran arbeitet, seine fragile Wirtschaft zu stabilisieren, die 2023 kurz vor einem Zahlungsausfall stand.

Pakistan legt ebenfalls die Grundlagen für einen regulatorischen Rahmen, um seine geschätzten 15 bis 20 Millionen Kryptowährungsnutzer zu unterstützen.

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