Die Demokraten haben das "Clean Cloud Act" vorgeschlagen, das US-Bitcoin-Mining-Unternehmen und AI-Rechenzentren dazu auffordert, erneuerbare Energien zu nutzen: Null-Emissionen bis 2035.

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Originaltitel: “Die Demokraten schlagen das “Clean Cloud Act” vor, das US-Bitcoin-Mining-Unternehmen und AI-Rechenzentrumsbetreiber auffordert, grüne Energie zu nutzen: Null-CO2 bis 2035”

Originalautor: Joe, Dongqu Dongqu BlockTempo

Der US-Senat hat den “Clean Cloud Act of 2025” vorgeschlagen, der verlangt, dass Krypto-Minen und KI-Datenzentren schrittweise fossile Brennstoffe abschaffen, andernfalls drohen Geldstrafen. Das Ziel ist, bis 2035 eine Null-CO2-Emission zu erreichen.

Dieser Gesetzentwurf wurde von den demokratischen Senatoren Sheldon Whitehouse und John Fetterman gemeinsam eingebracht und zielt darauf ab, die Kohlenstoffemissionen von Krypto-Mining-Unternehmen und künstlichen Intelligenz (AI) Datenzentren streng zu begrenzen. Es sollen klare Zeitpläne festgelegt werden, um bis 2035 Netto-Null-Emissionen zu erreichen. Einrichtungen, die weiterhin nicht erneuerbare Energien nutzen, werden mit Geldstrafen belegt.

Kernmechanismus des Gesetzes: Regionale Emissionsobergrenze und jährliche Reduzierung

Dem Entwurf zufolge würde der Clean Cloud Act den aktuellen Clean Air Act ändern. In Zukunft müssen alle Rechenzentren mit mehr als 100 Kilowatt Energiekapazität, einschließlich Kryptowährungs-Mining-Farmen und KI-Rechenzentren, Emissionsobergrenzen pro Region einhalten.

Diese Obergrenzen orientieren sich an den in der vom US-Energieministerium veröffentlichten “National Transmission Demand Study” festgelegten elektrischen Regionalteilungen. Aufgrund unterschiedlicher Energiestrukturen und Netzbedingungen in den verschiedenen Regionen werden auch die Anforderungen an die Emissionsreduzierung unterschiedlich sein.

Das Gesetz verlangt, dass die Emissionsobergrenzen für alle Regionen bis Ende 2025 festgelegt werden und danach jährlich um 11 % gesenkt werden, bis im Jahr 2035 Null-Emissionen erreicht werden. Unternehmen, die die Vorgaben nicht erfüllen, müssen eine inflationsbereinigte Strafe basierend auf ihrer Überschreitung der Emissionsgrenzen zahlen.

Es ist erwähnenswert, dass der Entwurf auch ausdrücklich verbietet, dass Unternehmen die Kosten von Bußgeldern auf die Kunden abwälzen, um sicherzustellen, dass die Unternehmen selbst für ihre Umweltverantwortung aufkommen.

Strenge Berichtspflichten und Verantwortlichkeiten

Das Gesetz verlangt außerdem, dass die betreffenden Einrichtungen jährlich detaillierte Berichte einreichen, die wichtige Informationen wie den Gesamtstromverbrauch und die Stromquellen (Verhältnis erneuerbare Energien zu fossilen Brennstoffen) enthalten müssen.

Es ist bemerkenswert, dass der Entwurf die Verantwortung für die Zahlung von Bußgeldern den “Mietern der Einrichtungen” und nicht den Eigentümern der Einrichtungen zuschreibt. Das bedeutet, dass selbst Personen oder Unternehmen, die lediglich Server zum Mining oder zur KI-Berechnung mieten, möglicherweise verpflichtet sein könnten, Daten zu melden und potenzielle Bußgelder zu tragen, was den Anwendungsbereich erweitert.

Hilft der Entwicklung grüner Energien und erhöht den Druck auf kleine und mittlere Unternehmen

Wenn das Gesetz verabschiedet wird, wird es Cloud-Dienstleister und Rechenzentren dazu anregen, aktiv erneuerbare Energien zu nutzen und umweltbewusste Kunden anzuziehen. Für kleine und mittlere Unternehmen könnte dies jedoch eine Herausforderung darstellen, da ihnen möglicherweise die ausreichenden Ressourcen fehlen, um sich an den Energiemarkt anzupassen und die Compliance-Kosten zu tragen.

Die Krypto-Mining-Industrie hat bereits einen grünen Trend

Laut Statistiken Ende 2024 stammen bereits über 50 % der Energie aus dem globalen Bitcoin-Mining-Netzwerk aus erneuerbaren Energien wie Wasser-, Wind- und Solarenergie. Regionen wie Island und Quebec in Kanada, die über reichlich grüne Energie zu niedrigen Preisen verfügen, sind zur ersten Wahl für Miner geworden.

Wenn das “Gesetz über saubere Energie” erfolgreich verabschiedet wird, werden Bergbauunternehmen und KI-Rechenzentren schneller auf die Nutzung erneuerbarer Energien umschwenken, während diejenigen, die sich nicht anpassen, das Risiko haben, vom Markt ausgeschlossen zu werden.

Insgesamt betrachtet schlägt das Gesetz einen positiven und strengen Zeitplan zur Reduzierung der Emissionen vor, der die betroffenen Unternehmen dazu anregt, frühzeitig einen Plan für den Energiemix zu entwickeln. Angesichts der politischen Rahmenbedingungen unter Trump, der mehrmals die Beziehung zwischen globaler Erwärmung und Kohlenstoffemissionen geleugnet hat, wird das Gesetz im Kongress mit Widerstand der Republikaner konfrontiert werden (die möglicherweise der Meinung sind, dass das Gesetz zu streng ist, Innovationen erstickt und die Wettbewerbsfähigkeit der USA im Bereich Kryptowährungen und KI schwächt). Ob es letztendlich verabschiedet werden kann, bleibt jedoch mit großer Unsicherheit behaftet.

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