Eine massive Betrugsoperation mit Sitz in China hat mehr als 66.800 indische Investoren betrogen und Millionen von Dollar gestohlen. Neun Mitglieder der Gruppe wurden nun zu Haftstrafen verurteilt, weil sie falsche Investitionsplattformen betrieben und falsche Identitäten verwendeten, um die gestohlenen Gelder über die Kryptowährung Tether (USDT) zu waschen.
🕵️♂️ Betrug in globalem Maßstab: Hohe Renditen versprochen, nichts geliefert Laut The Global Times wurde die Operation von einem Mann mit dem Nachnamen He geleitet, der im Mai 2023 mit der Anmietung von Büroräumen in der Provinz Shandong in China den Betrug ins Leben rief. Von dort aus rekrutierte er ein Team, richtete Übersee-Server ein und koordinierte sich mit indischen Kontakten, um den Fluss der gestohlenen Gelder zu verwalten. Ihre Betrugsstrategie war einfach, aber effektiv:
Sie sendeten verlockende Investitionsnachrichten an indische Nutzer und luden sie ein, einer gefälschten Plattform namens SENEE beizutreten, die monatliche Renditen von 8–15 % bei Mindestinvestitionen von nur 1.000 Rupien ( etwa 12) versprach. Sobald die Einzahlungen zu wachsen begannen und die versprochenen Renditen überstiegen, würde die Gruppe die Plattform schließen oder „Schulden in Eigenkapital umwandeln“, wodurch der Zugang der Nutzer zu den Geldern effektiv eingefroren wurde.
💸 Millionen durch Krypto waschen Die gestohlenen Gelder wurden über Drittanbieter-Plattformen geleitet und in Tether (USDT) umgewandelt, einem Stablecoin, der an den US-Dollar gekoppelt ist. Das USDT wurde dann gegen Chinesische Yuan oder USD getauscht – jedoch mit einem Abzug von 15 % als Geldwäschegebühr. Der Bericht spezifizierte nicht, welche Plattformen für die Transaktionen verwendet wurden. Die Gruppe schuf eine ausgeklügelte Einrichtung, die gefälschte Websites, Investment-Dashboards und gefälschte Dokumente umfasste, die alle darauf ausgelegt waren, die Operation legitim erscheinen zu lassen.
🎭 “Ich bin ein wohlhabender Inder!” — Falsche Identitäten in Aktion Eine der Betrügerinnen, eine Frau mit Nachnamen Li, gab sich als erfolgreiche indische Investorin aus, die angeblich durch Fondsinvestitionen reich geworden war – ein Trick, um andere zu überzeugen, ihrem Beispiel zu folgen.
👨⚖️ Harte Strafen: Bis zu 15 Jahren Gefängnis Das Gericht beschrieb die Gruppe als ein hochprofessionelles und organisiertes kriminelles Syndikat. Das chinesische Gericht verhängte Gefängnisstrafen von 5 bis nahezu 15 Jahren sowie erhebliche Geldstrafen für die verurteilten Betrüger.
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