PANews 9. Februar 2024: Laut Yonhap News Agency hat die Finanzaufsichtsbehörde Koreas heute ihren Geschäftsplan für 2026 veröffentlicht und angekündigt, eine Reihe von Maßnahmen zur Verstärkung der Regulierung des virtuellen Vermögenswertemarktes einzuführen. Die Finanzaufsichtsbehörde wird eine spezielle Untersuchung in risikoreichen Bereichen durchführen, die den Marktordnungsstörungen schaden, mit Schwerpunkt auf typischen Manipulationsmethoden wie „Große Wale“-Marktmanipulationen, „Netzgeflecht“-Methoden, „Pferderennen“-Methoden und anderen, sowie auf unangemessene Transaktionen, die API-Bestellungen oder soziale Medien zur Verbreitung falscher Informationen nutzen. Gleichzeitig wird ein KI-Analysetool entwickelt, das virtuelle Vermögenswerte mit plötzlichen, extremen Kursanstiegen in Sekundenschnelle und Minuten analysiert, um verdächtige Transaktionsbereiche und Gruppen automatisch zu erkennen. Um Finanz-IT-Unfälle zu verhindern, wird die Finanzaufsichtsbehörde ein Strafgeldsystem einführen und die Sicherheitsverantwortung von CEOs und Chief Information Security Officers stärken. Zudem wird ein umfassendes Überwachungssystem offiziell in Betrieb genommen, um Cyber-Bedrohungsinformationen im Finanzbereich zu sammeln und zu verbreiten. Die Finanzaufsichtsbehörde hat außerdem eine Arbeitsgruppe zur Vorbereitung des „Gesetzes über digitale Vermögenswerte“ gegründet, um die effektive Umsetzung der Zweitgesetzgebung für virtuelle Vermögenswerte zu unterstützen. Die Arbeitsgruppe wird ein Offenlegungssystem für die Unterstützung bei der Ausgabe und dem Handel virtueller Vermögenswerte entwickeln und ein Handbuch für die Genehmigungsprüfung von digitalen Vermögensgeschäftsbetreibern und Stablecoin-Emittenten erstellen.