🔥 LINK ETFs erreichen 1,16% Anteil am Angebot, da die Zuflüsse $630k
übertreffen Chainlink-ETFs haben laut Marktdaten, die diese Woche berichtet wurden, Bestände in Höhe von 1,16% des gesamten im Umlauf befindlichen Kryptowährungssupply angesammelt.
Die ETFs verzeichneten Nettozuflüsse von 630.000 $, wodurch die institutionellen Bestände die Schwelle von 1,16% erreichten. Die Ansammlung stellt eine Verschiebung hin zu langfristigen Verwahrungspositionen bei institutionellen Investoren dar, so Marktbeobachter.
Der Preis von Chainlink ist während dieses Zeitraums in einer relativ engen Handelsspanne geblieben, so Börsendaten. Die Konsolidierung des Tokens erfolgt, während der Gesamtwert im Bereich der dezentralen Finanzsector die wichtigsten Meilensteine überschreitet, so Branchen-Tracking-Plattformen.
Technische Indikatoren wie der Moving Average Convergence Divergence (MACD) und der Relative Strength Index (RSI) zeigen Anzeichen für eine Verbesserung des Momentums, so Marktanalysen. Das Token könnte potenzielle Widerstandsniveaus testen, die im Februar bei zunehmendem Kaufdruck erreicht werden könnten, erklärten Analysten.
Die ETF-Produkte bieten institutionellen Investoren eine regulierte Exposition gegenüber Chainlink, ohne direkte Käufe an Börsen, so Investmentanalysten. Durch das Halten der Tokens in Verwahrung anstelle auf Börsen verringern die Fonds das verfügbare Angebot zum Handel, was potenzielle Knappheitseffekte erzeugen kann, so Marktteilnehmer.
Chainlink fungiert als dezentrales Orakelnetzwerk, das externe Daten an Blockchain-Smart-Contracts liefert. Das Cross-Chain Interoperability Protocol (CCIP) des Projekts ermöglicht Asset-Transfers zwischen verschiedenen Blockchain-Netzwerken, ein Merkmal, das die Aufmerksamkeit institutioneller Akteure auf sich gezogen hat, so Branchenberichte.
Die Expansion des DeFi-Sektors hat die Nachfrage nach Orakel-Diensten erhöht, da Smart Contracts zuverlässige externe Datenfeeds benötigen, um zu funktionieren, so Blockchain-Analysten. Jede neue Protokollintegration erweitert die Nützlichkeit der Orakelnetzwerke, so Branchenbeobachter.
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übertreffen
Chainlink-ETFs haben laut Marktdaten, die diese Woche berichtet wurden, Bestände in Höhe von 1,16% des gesamten im Umlauf befindlichen Kryptowährungssupply angesammelt.
Die ETFs verzeichneten Nettozuflüsse von 630.000 $, wodurch die institutionellen Bestände die Schwelle von 1,16% erreichten. Die Ansammlung stellt eine Verschiebung hin zu langfristigen Verwahrungspositionen bei institutionellen Investoren dar, so Marktbeobachter.
Der Preis von Chainlink ist während dieses Zeitraums in einer relativ engen Handelsspanne geblieben, so Börsendaten. Die Konsolidierung des Tokens erfolgt, während der Gesamtwert im Bereich der dezentralen Finanzsector die wichtigsten Meilensteine überschreitet, so Branchen-Tracking-Plattformen.
Technische Indikatoren wie der Moving Average Convergence Divergence (MACD) und der Relative Strength Index (RSI) zeigen Anzeichen für eine Verbesserung des Momentums, so Marktanalysen. Das Token könnte potenzielle Widerstandsniveaus testen, die im Februar bei zunehmendem Kaufdruck erreicht werden könnten, erklärten Analysten.
Die ETF-Produkte bieten institutionellen Investoren eine regulierte Exposition gegenüber Chainlink, ohne direkte Käufe an Börsen, so Investmentanalysten. Durch das Halten der Tokens in Verwahrung anstelle auf Börsen verringern die Fonds das verfügbare Angebot zum Handel, was potenzielle Knappheitseffekte erzeugen kann, so Marktteilnehmer.
Chainlink fungiert als dezentrales Orakelnetzwerk, das externe Daten an Blockchain-Smart-Contracts liefert. Das Cross-Chain Interoperability Protocol (CCIP) des Projekts ermöglicht Asset-Transfers zwischen verschiedenen Blockchain-Netzwerken, ein Merkmal, das die Aufmerksamkeit institutioneller Akteure auf sich gezogen hat, so Branchenberichte.
Die Expansion des DeFi-Sektors hat die Nachfrage nach Orakel-Diensten erhöht, da Smart Contracts zuverlässige externe Datenfeeds benötigen, um zu funktionieren, so Blockchain-Analysten. Jede neue Protokollintegration erweitert die Nützlichkeit der Orakelnetzwerke, so Branchenbeobachter.
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