PANews berichtete am 3. Februar, dass laut Cointelegraph der institutionelle Anbieter von Krypto-Derivaten Rails den Start eines “institutionellen Tresors” im Stellar-Netzwerk angekündigt hat. Das Produkt ermöglicht es Brokern, Fintechs und anderen Vermittlern, über ein einziges Backend auf den Handel mit Krypto-Ewigen Verträgen zuzugreifen, wobei der Optionshandel im zweiten Quartal 2026 gestartet werden soll. Rails-CEO Satraj Bambra sagte, dass das Kernkonzept darin besteht, Transaktionsmatching von Fondsverwahrung zu trennen. Kundenassets werden in einem geprüften Smart-Contract-Tresor auf Stellar gespeichert, während Rails eine zentralisierte Matching-Engine betreibt. Alle 30 Sekunden werden Gewinn-, Verlust-, Ausgaben- und Verbindlichkeitsdaten in Form von Merkle-Root-Daten an die Kette für eine unabhängige Überprüfung durch die Institutionen übermittelt. Das Design zielt darauf ab, das Gegenparteienrisiko und das operative Risiko zu reduzieren, indem Kundensicherheiten vom Marktkapital und dem Betriebskapital des Unternehmens isoliert werden.