BlockBeats berichtet, dass am 26. Januar die Ökonomen an der Wall Street ihre Erwartungen hinsichtlich einer weiteren schnellen Zinssenkung durch die Federal Reserve senken, der Markt rechnet mit Maßnahmen frühestens im Juli. Die leitende Ökonomin bei Wells Fargo, Sara House, bemerkte: „Je länger sie auf eine Zinssenkung warten, desto höher wird die Schwelle für eine weitere Lockerung aus wirtschaftlicher Sicht.“
Obwohl der Konsens weiterhin darin besteht, dass die Zinssätze letztendlich gesenkt werden, beginnen einige Ökonomen daran zu zweifeln. Der leitende US-Ökonom bei JPMorgan, Michael Feroli, prognostiziert, dass die Federal Reserve ihre Politik im Laufe des Jahres nicht ändern wird. Seinen Worten zufolge wird der nächste Schritt der Fed — eine Zinserhöhung — in der zweiten Hälfte von 2027 erfolgen.
Die leitende US-Ökonomin bei HSBC, Diane Swonk, bemerkte in einem Interview, dass die Federal Reserve in einer „prekären Lage“ sei. Einerseits bleibe die Inflation stabil. Andererseits gebe es, so ihre Aussage, kein Einkommenswachstum, das den Arbeitsmarkt stützen und die Wirtschaft ankurbeln könnte.
Die leitende Ökonomin bei Stifel, Lindsay Piegza, wies in einem Bericht für Kunden darauf hin, dass innerhalb der Fed Meinungsverschiedenheiten bestehen: Einige seien zunehmend besorgt über die mangelnde Beschäftigungsdynamik, andere konzentrierten sich weiterhin auf den anhaltenden Druck hoher Preise. Sie bemerkte, dass zumindest einige Vertreter der Fed befürchten, dass jede weitere Lockerung der Politik zu einer Beschleunigung der Inflation führen könnte. Der ehemalige Präsident der Federal Reserve Bank of Dallas, Robert Kaplan, erklärte in einem Interview, dass die Vertreter der Fed nicht wieder die Zinsen senken wollen, bis es klare Beweise für eine Inflationssenkung gebe.
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BlockBeats berichtet, dass am 26. Januar die Ökonomen an der Wall Street ihre Erwartungen hinsichtlich einer weiteren schnellen Zinssenkung durch die Federal Reserve senken, der Markt rechnet mit Maßnahmen frühestens im Juli. Die leitende Ökonomin bei Wells Fargo, Sara House, bemerkte: „Je länger sie auf eine Zinssenkung warten, desto höher wird die Schwelle für eine weitere Lockerung aus wirtschaftlicher Sicht.“
Obwohl der Konsens weiterhin darin besteht, dass die Zinssätze letztendlich gesenkt werden, beginnen einige Ökonomen daran zu zweifeln. Der leitende US-Ökonom bei JPMorgan, Michael Feroli, prognostiziert, dass die Federal Reserve ihre Politik im Laufe des Jahres nicht ändern wird. Seinen Worten zufolge wird der nächste Schritt der Fed — eine Zinserhöhung — in der zweiten Hälfte von 2027 erfolgen.
Die leitende US-Ökonomin bei HSBC, Diane Swonk, bemerkte in einem Interview, dass die Federal Reserve in einer „prekären Lage“ sei. Einerseits bleibe die Inflation stabil. Andererseits gebe es, so ihre Aussage, kein Einkommenswachstum, das den Arbeitsmarkt stützen und die Wirtschaft ankurbeln könnte.
Die leitende Ökonomin bei Stifel, Lindsay Piegza, wies in einem Bericht für Kunden darauf hin, dass innerhalb der Fed Meinungsverschiedenheiten bestehen: Einige seien zunehmend besorgt über die mangelnde Beschäftigungsdynamik, andere konzentrierten sich weiterhin auf den anhaltenden Druck hoher Preise. Sie bemerkte, dass zumindest einige Vertreter der Fed befürchten, dass jede weitere Lockerung der Politik zu einer Beschleunigung der Inflation führen könnte. Der ehemalige Präsident der Federal Reserve Bank of Dallas, Robert Kaplan, erklärte in einem Interview, dass die Vertreter der Fed nicht wieder die Zinsen senken wollen, bis es klare Beweise für eine Inflationssenkung gebe.