Laut dem Monitoring von 1M AI News hat Paul Graham nach der Nennung seines Namens in einem ausführlichen investigativen Artikel im „New Yorker“ zwei Beiträge veröffentlicht, um auf die Kontroverse rund um Sam Altman zu reagieren. Zunächst widerspricht er der Darstellung des Artikels, wonach Sam Y Combinator verlassen habe. Der „New Yorker“ behauptet, Graham habe privat lange eindeutig vertreten, dass Sam damals aus YC entfernt worden sei, weil die Partner ihm nicht vertraut hätten; dazu sagt Graham, dass dies nicht zutreffe. Er betont erneut, dass es damals kein YC „fire/remove“ von Sam gewesen sei, sondern dass von ihm verlangt worden sei, sich zwischen YC und OpenAI zu entscheiden.
Graham geht außerdem gesondert auf die berühmte alte Bemerkung ein, die im Bericht erneut aufgegriffen wurde – „Verloose Sam auf die Insel der Kannibalen, nach fünf Jahren wird er der König sein“. Der „New Yorker“ ordnet diesen Satz in den Kontext des gesamten Artikels ein, der sich um Sam Attraktivität, Machtstil und Kontroversen über seine Glaubwürdigkeit dreht; Graham hingegen sagt, dass der Satz ursprünglich nur habe verdeutlichen sollen, dass Sam über „Resilienz, Anpassungsfähigkeit und Entscheidungsstärke“ verfüge, ohne irgendeine „dunkle“ Bedeutung.