BlockBeats-Meldung, 5. April, laut einem Bericht der AXIOS-Website: In den vergangenen zehn Tagen haben die USA und der Iran über Pakistan, Ägypten und die Türkei indirekte Verhandlungen geführt, um ein Waffenstillstandsabkommen zu erreichen, das von der Öffnung der Straße von Hormus abhängig gemacht werden soll. Bisher haben die Verhandlungen jedoch keinerlei substanziellen Fortschritte gebracht.
Diese indirekten Verhandlungen wurden von dem US-Vizepräsidenten Vance und dem iranischen Parlamentspräsidenten Kalibaf geleitet, während der pakistanische Militärchef, General Asim Munir, als Vermittler fungierte. Auch der Sondergesandte des Weißen Hauses, Witkow, sowie die Außenminister des Iran, Pakistans, der Türkei und Ägyptens nahmen an den indirekten Verhandlungen teil. Zwei an den Verhandlungen beteiligte Informanten zufolge bemühen sich die Vermittler weiterhin, einen direkten Austausch zwischen den USA und dem Iran zustande zu bringen, bislang jedoch mit wenig Erfolg.
Einer der Informanten sagte, der Iran habe bis jetzt jeden Vorschlag zu einem vorübergehenden Waffenstillstand abgelehnt und fordere ein dauerhaftes Ende des Krieges. Zudem verlange er, dass die USA klare Zusagen machen, indem sie garantieren, dass sie nicht erneut angreifen werden. Die Vermittler prüfen derzeit mögliche Maßnahmen zur Vertrauensbildung, um so den Weg zu direkten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran zu ermöglichen. Es ist jedoch noch unklar, ob sie vor der abschließenden Frist am Montag irgendeinen Erfolg erzielen können.